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Bubenarbeit
Bubenarbeit

Bubenarbeit bedeutet:

Den männlichen Jugendlichen Raum zu geben, sich geschlechterhomogen  über Lebensnahe Themen austauschen zu können. Sie sollen sich dabei in einem geschützten Rahmen befinden, womit der Druck unbedingt ,,Männlich'' sein zu müssen für einige Zeit weg genommen wird. Die in diesem Rahmen gemachten Erfahrungen werden im besten Fall in die normale Lebenswelt übertragen und es ergeben sich neue Sichtweisen rund ums Thema ,,Männlich'' sein.

Das Hauptziel der Bubenarbeit ist eine Atmosphäre zu schaffen, in der das traditionelle Konkurrenzverhalten tendenziell abgebaut ist, in der ein vertrautes und vertrauensvolles Umgehen miteinander möglich ist, in der nicht ständig die Gefahr des ausgelacht werdens, des lächerlich-gemacht werdens besteht. Ist dies erreicht wird es den Buben leichter fallen, über ihre Schwierigkeiten und Bedürfnisse zu reden und sich zu öffnen.  Wichtige Ziele sind in diesem Zusammenhang auch: Sich mit der Rolle als Mann auseinanderzusetzen, es sollte eine Horizonterweiterung stattfinden, sie sollen auch mal Schwäche zeigen können, sie sollen gute neu Erlebnisse haben, etc..

 
Bubengruppe BDG

Fanarbeit FC Luzern

Der FC Luzern ist bei vielen Boys aus der Gruppe ein grosses Thema, viele sind regelmässig an den Heimspielen dabei und unterstützen den FC Luzern tatkräftig. Fan zu sein bedeutet aber weit mehr, als einfach ins Stadion zu gehen, ein bischen rumzuschreien und sich abzureagieren wie das vielfach in den Medien wiedergegeben wird. Aus diesem Grund besuchte die Jugendanimation zusammen mit der Bubengruppe im Rahmen der Bubenarbeit die Fanarbeit Luzern.

Zuerst durften die Jugendlichen während einer Stunde dem Abschlusstraining des wichtigen YB Spiels vom 13.5.10 zuschauen. Dabei wurden sie vom ,,Fussballklassiker'' und heutigen Sportchef von Luzern Kurt Müller über das Treiben auf dem Feld informiert. Anschliessend erklärten die zwei Fanarbeiter, was es bedeutet, Fan zu sein, was ihre Arbeit ist und wie sich die Fankultur verändert hat. Zum Schluss durften noch Fragen gestellt werden, welche die Fanarbeiter sehr ehrlich beantworteten. Sie meinten auch, dass die Jugendlichen von heute die Fans der Zukunft sind und mann sich besonders um sie kümmern müsse. Deshalb gibt es von Seiten der Fanarbeit auch diverse Angebote für Jugendliche. Diese gehen von Fantreff über Fanartikelgestalltung bis zur Organisation von Auswärtsspielreisen.   

Bei Interesse schaut doch mal auf der Homepage der Fanarbeit Luzern unter: http://www.fanarbeit-luzern.ch/de/04-angebote/ragazzi.asp?navid=13 vorbei...

Ah Ja zum Schluss gibts dann meistens auch noch Autogramme der Spieler Smile

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Themenabend - Sexualität

Auch bei den Buben ist die Sexualität in diesem Alter ein wichtiges Thema. Aufgrund der Gespräche vom Gameabend entstand der Wunsch mehr zu diesem Thema zu erfahren. Die Vorbereitung des Themenabends war dann für einmal auch nicht Sache der Jugendlichen, sondern wurde von Ivo, dem Jugendarbeiter, gemacht. Der Themenabend begann zuerst mit einem kleinen Quiz zum Thema Sexualität, Verhütung und Aids. Anschliessend durften die Jugendlichen in einer Fragerunde jeweils eine brennende Frage zu diesem Thema auf einen Zettel schreiben. Danach begann Ivo zusammen mit den Jugendlichen, die zufällig ausgewählten Fragen, zu beantworten. Bereits schon bei der dritten Frage kam das Thema Verhütung zur Sprache. Da dieses Thema sehr viel Stoff zum diskutieren bot, wurden die restlichen Fragen auf den nächsten Themenabend verschoben. So blieb genug Zeit, sich dem umfangreichen Thema zu widmen. Ivo zeigte anhand von Bildern, was es für Verhütungsmittel gibt und wie sie angewendet werden. Dazwischen beantwortete er immer wieder spannende Fragen zum Thema ,,wie sich erste Sexuelle Erfahrungen anfühlen können und wie man sich verhalten soll, kann oder darf?'' Es war ein sehr spannender und lehrreicher Tag, an welchem die Jugendlichen sehr gut mitmachten und sich bereits auf den nächsten Themenabend zur ,,Sexualität'' freuen dürfen.

Game-Abend

Der heutige Anlass bestand vor allem aus Fun!!. Wiederum zwei Jugendliche organisierten einen Fun-Game-Abend an dem gepokert und gegamet werden konnte. Dazu servierte  Ivo Chips und O-Saft. An diesem Abend teilte sich die Gruppe wiederum in zwei Gruppen. Die einen spielten zuerst eine Runde Fifa 09 auf der Playstation, die anderen versuchten ihr Glück beim Pokern. Nach rund einer Stunde zocken und bluffen wechselten die Gruppen dann die Spiele. Wiederum nach einer Stunde wurden dann die Punkte zusammengezählt und eine Schlussrangliste erstellt. Als Preis brachte jeder der Mitspieler eine Kleinigkeit von zu Hause oder vom Kiosk mit. Der Gewinner durfte dann als erstes etwas von der Tombola aussuchen und da alle etwas mitgebracht haben, bekam auch jeder einen Preis. Wie immer gab es super spannende Gespräche und es wurde viel gelacht. Zum Schluss wurde wiederum das Programm für die nächsten zwei Treffen festgelegt.

Fajitas- Essen

Den ersten gemeinsamen Anlass verbrachte die Gruppe bei einem gemütlichen Nachtessen in der Zentrale. Zwei Jugendliche aus der Gruppe organisierten und kochten für die anderen feinste Rinds-und Pouletfajitas. Dieses Essen sollte vor allem dazu dienen einander besser kennen zu lernen und ein wenig Vertrauen auf zu bauen. Der Abend verlief dann auch sehr angenehm. Es wurden Witze erzählt, über die Schule gelästert, sonstige ,,Räuber-Gschichtli'' erfunden und ganz, ganz viel gelacht. Nicht zu vergessen waren auch die Fajitas, welche sehr fein, wenn auch manchmal ein bisschen scharf, waren. Die zwei Stunden die wir für das Essen geplant hatten gingen wie im Flug vorbei. Zum Ende wurde noch aufgeräumt und die Gruppe besprach den Plan für das nächste Mal. Dann gingen alle satt und zufrieden nach Hause.

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Start:

Zum Start wurde eine Gruppe von 8 - 10 Buben geründet, welche sich regelmässig einmal im Monat treffen. Zuerst stellten wir uns alle vor und hatten Zeit um uns kennen zu lernen wie auch über Aktuelles zu plaudern. Danach wurde einen Namen für die Gruppe gesucht und erste Projektideen gesammelt. Anschliessend setzten die Jugendlichen zusammen mit dem Jugendarbeiter Ivo die Gruppen-Regeln fest, welche für eine angenehme und gute Leitplanke im Umgang im Miteinander sorgen sollen. Gegen Schluss wurden dann noch die gegenseitigen Erwartungen und Ziele geklärt und Ivo verteilte die ,,Ämtli''. Nachdem noch abgemacht wurde was die ,,BDG-Gruppe'' das nächste Mal machen will, verabschiedete sich Ivo von den Jugendlichen, und diese gingen in den wohlverdienten Feierabend.

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